Weingartner Peter

Iise-Max

 

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Tragikomödie      11   

Max, eigentlich Rentner, kann es nicht lassen: Er sammelt Eisen in allen Formen. Ein wahrer Messi sozusagen. Sein Eigensinn oder besser Eisensinn eckt an - nicht nur bei seiner Schwester, sondern auch bei den Behörden. Müsste man sich nicht besser um ihn kümmern? Eines Tages bemalt er sein Haus mit Frauenfratzen, denn vergeblich trauert er seiner Jugendliebe Marianne nach. Abgehauen aus dem Dorftrott ist sie damals wie einst die sagenhafte Sträggele, ein unangepasstes, wildes Weib. Und er? Der Eisen-Philosoph, Wortklauber und unbequeme Entlarver der kommunalen Vetterliwirtschaft bleibt in seiner Werkstatt zurück. Beliebt macht der Iise-Max sich im Dorf nicht mit seiner verqueren Logik. Er fährt Velo ohne Licht und mit einem alten Ofen auf den Anhänger geschnallt oder lässt die Pizza verbrennen. Wie kann das nur gut gehen?

 


Leseprobe

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