TitelAutor
Rot wie BlutUllrich/Seeliger/Schmitt

Seitenzahl
33

Szenen
0

Inhalt
So könnte man beginnen, das Stück zu erzählen: Es war einmal ein Prinz, der wurde in einer Vollmondnacht tot im Königsschloss aufgefunden. Seine Frau, Schneewittchen geheissen und über Nacht zur Schneewitwe gemacht, war sehr traurig und weinte bitterlich. Da liess der König einen tapferen Mann zu sich rufen. Er war ein Schneider und hatte ihm schon manchen Dienst erwiesen, hatte Riesen besiegt, ein Einhorn bekämpft und eine wilde Sau gefangen. Da sprach der König zu ihm: «Ziehe hinaus und suche den Mörder von Schneewittchens Gatten, und wenn du ihn mir bringst.... Diesmal sollst du nicht leer ausgehen!» Da machte sich das tapfere Schneiderlein auf den Weg: Es schwang sich auf den Rücken seines treuen Pferdes Fallada und ritt los... Man könnte aber auch so anfangen: Das Läuten des Telefons zu nächtlicher Stunde riss Kommissar Küster aus tiefsten Träumen und von der Seite seiner Frau in die rauhe Wirklichkeit. Er muss sofort ins Schloss. Etwas Schreckliches scheint sich dort abgespielt zu haben ... Neu! Passend dazu liefert der Verlag Musik und Lieder von Max Schweiger.

Leseprobe
Rot_wie_Blut.pdf



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